Jetzt geht es aberlos.de – AberLos Shopsoftware

Wenn es um Delikatessen geht, gilt im Internet wie auch im Fachhandel vor Ort, dass die Preisangaben mit der Shopsoftware für den Kunden transparent und leicht verständlich gestaltet werden müssen. Das ist nicht erst seit gestern, oder speziell seit den neuen Regelungen für den Onlineverkauf, so – sondern bereits seit Jahren. Näheres dazu findet sich in der aktuellen Preisangabenverordnung aus dem Jahre 2010, kurz PAngV. Doch ist diese ein Fluch oder ein Segen? Und wie muss diese, den gesetzlichen Regelungen nach, aussehen?

Fluch oder Segen? Die kleinen Feinheiten der Preisangabenverordnung

Eines ist sicher: Für die Kunden ist die Preisangabenverordnung eindeutig ein Segen. Denn diese sorgt dafür, dass diese auch bei augenscheinlich unübersichtlichen Angeboten stets den Überblick behalten können. Das bedeutet im Detail, dass der Kunde auch bei Bestellungen nach individuellen Maßangaben immer in der Lage sein muss, den Wert und die Kosten seiner Bestellung zu berechnen – inklusive der Mehrwert- und Umsatzsteuer. Und das schon vor dem Einsenden der Bestellung. Das klingt für den Händler und somit auch für den Shopbetreiber nun ungemein kompliziert. Kompliziert kann es sein, muss es aber nicht. Zum Beispiel mit der Shopsoftware.

Mit der Shopsoftware Preise richtig angeben und Grundlagen aufzeigen

Mit dem richtigen Know-how, und mit der richtigen Shopsoftware, lassen sich die Kriterien der Preisangabenverordnung schnell, unkompliziert und einfach erfüllen. Denn mithilfe unserer speziellen Preisangabenfunktionen kann man den Kunden auch bei einem Delikatessenshop problemlos über die notwendigen Grundpreise der vorliegenden Waren in Kenntnis setzen. Ebenso kann man seine Kunden darüber informieren, ob die Mehrwert- und Umsatzsteuer bereits im Grundpreis enthalten ist oder nicht. In letzterem Fall müssen diese jedoch gesondert aufgeführt werden. Auch das lässt sich aber mit der Shopsoftware bewältigen.

Stets im Sinne des Kunden – mit der Shopsoftware Beispiele liefern und Sicherheiten schaffen

Anhand der Verordnung ist dies grundlegend erst einmal alles, was vorliegen muss. Eine Hilfe, um den voraussichtlichen Endpreis, selbst errechnen zu können, muss man als Shopbetreiber nicht zur Verfügung stellen. Auch das kann man aber, wenn man dies im Sinne seiner Kunden wünscht. Auch hierfür bietet die Software verschiedene Funktionen und Tools an, die beim Erstellen des individuellen Shops genutzt werden können. So lassen sich nicht nur die Preisangaben der einzelnen Delikatessen genau angeben, sondern der Shop kann auch sehr kundenfreundlich gestaltet werden. Zum Beispiel mit Beispielrechnungen und vielem mehr.